HeimVita

Muster Beitrag 5

Rund jeder dritte Deutsche steckt sich irgendwann mit Fußpilz an. Die Hauterkrankung kann schlimme Folgeinfektionen nach sich ziehen – lässt sich aber recht gut bekämpfen.

Dienstleistungen die für alle Füße geeignet sind

Mit bloßen Füßen in Sandalen laufen oder das Schwimmbad besuchen – das ist leider nicht selbstverständlich. Allzu oft macht uns Trichophyton rubrum einen Strich durch die Rechnung: Der Fadenpilz verursacht die Mehrzahl aller Fußpilz-Erkrankungen. Schätzungen zufolge ist rund ein Drittel der Menschen in den Industrieländern davon betroffen. Fußpilz ist lästig, unangenehm, ansteckend und den meisten peinlich. Zudem kann er schlimmeren Infektionen den Weg bereiten. Deswegen sollte Fußpilz (medizinisch: Tinea pedis) bei den ersten Anzeichen behandelt werden.

Ursache für Fußpilz-Infektionen

Normalerweise ist unsere Haut gegen Angriffe gut gewappnet. Ihr Säureschutzmantel und die Hautflora, eine schützende Schicht aus Bakterien, wehren Angriffe meistens erfolgreich ab. Doch wenn die Haut geschädigt ist, können Pilze diese Schutzschicht überwinden und mit ihren Zellfäden, den Hyphen, in die Hornschicht eindringen und sich verbreiten. Mit zunehmendem Alter wird man generell anfälliger für Fußpilz – zudem sind Männer häufiger betroffen als Frauen. Auch bei einem geschwächten Immunsystem oder Durchblutungsstörungen der Füße, etwa als Folge von Diabetes, funktioniert die Hautbarriere oft nicht mehr einwandfrei. Dann können sich Fadenpilze, aber auch Hefe-, Spross- oder Schimmelpilze leichter ansiedeln.

Pilze lieben es warm und feucht. In Socken aus ungeeignetem Material und Turnschuhen staut sich die Feuchtigkeit. Insbesondere in den Zehenzwischenräumen entstehen so ideale Lebensbedingungen für Pilze. Deswegen sind Sportler und Menschen, die viel schwitzen, häufig betroffen. Wund gescheuerte Druckstellen oder Fußverformungen mit Zehen-Engstand sind ebenfalls Risikofaktoren. Die Pilze lauern überall dort, wo viele Menschen barfuß gehen, beispielsweise in Schwimmbädern, Saunen, Umkleideräumen und auf Hotelteppichen.

Symptome: Jucken und schuppende Beläge

Normalerweise ist unsere Haut gegen Angriffe gut gewappnet. Ihr Säureschutzmantel und die Hautflora, eine schützende Schicht aus Bakterien, wehren Angriffe meistens erfolgreich ab. Doch wenn die Haut geschädigt ist, können Pilze diese Schutzschicht überwinden und mit ihren Zellfäden, den Hyphen, in die Hornschicht eindringen und sich verbreiten. Mit zunehmendem Alter wird man generell anfälliger für Fußpilz – zudem sind Männer häufiger betroffen als Frauen. Auch bei einem geschwächten Immunsystem oder Durchblutungsstörungen der Füße, etwa als Folge von Diabetes, funktioniert die Hautbarriere oft nicht mehr einwandfrei. Dann können sich Fadenpilze, aber auch Hefe-, Spross- oder Schimmelpilze leichter ansiedeln.

Pilze lieben es warm und feucht. In Socken aus ungeeignetem Material und Turnschuhen staut sich die Feuchtigkeit. Insbesondere in den Zehenzwischenräumen entstehen so ideale Lebensbedingungen für Pilze. Deswegen sind Sportler und Menschen, die viel schwitzen, häufig betroffen. Wund gescheuerte Druckstellen oder Fußverformungen mit Zehen-Engstand sind ebenfalls Risikofaktoren. Die Pilze lauern überall dort, wo viele Menschen barfuß gehen, beispielsweise in Schwimmbädern, Saunen, Umkleideräumen und auf Hotelteppichen.

Erscheinungsformen von Fußpilz

Erscheinungsformen von Fußpilz Die interdigitale – das heißt zwischen den Zehen auftretende – Form des Fußpilzes beginnt häufig im vierten Zehenzwischenraum und breitet sich allmählich auf die anderen Zehenzwischenräume aus. Eine spezielle Variante des Fußpilzes ist die sogenannte Mokassin-Mykose (sogenannte squamös-hyperkeratotische Form). Hierbei sind zunächst die Fußsohlen, speziell Ballen und Ferse, betroffen. Von dort geht die Erkrankung erst auf die Fußkanten und später auf den Fußrücken über. Die anfänglich feine, trockene Schuppung weicht schließlich einer dicken Hornhautschicht, die oft schmerzhafte Risse bekommt. Häufiger wird diese Fußpilz-Form mit trockener Haut verwechselt. Betroffen sind vor allem Diabetiker.

Selten ist der vesikulös-dyshidrotische Fußpilz: Hier treten an den Fußkanten sowie am Fußgewölbe kleine juckende Bläschen auf, die eintrocknen und zu Spannungsfühlen führen.

Ausbreitung der Pilz-Infektion

Mit der Zeit können sich die Fadenpilze von den Zehenzwischenräumen aus über den ganzen Fuß ausbreiten – inklusive der Fußnägel, die gelblich und porös werden: Nagelpilz(Onychomykose). Je länger die Erkrankung besteht, umso mehr Hautschuppen lösen sich. Vorsicht: Sie bleiben leicht in Teppichen und Badvorlegern hängen. Und mit dem Handtuch oder beim Schlüpfen in die Kleidung kann man sie unabsichtlich an andere Körperteile verteilen. Sie gedeihen zwar hauptsächlich an den Füßen, können aber grundsätzlich jeden Bereich des Körpers befallen.

Ein unbehandelter Fußpilz kann den Weg zu einer ernsten Infektion mit Bakterien oder Viren ebnen, die durch die erkrankte Haut oder kleine Risse in den Körper eindringen. Schwere Hautentzündungen wie die Wundrose (Erysipel) sind oft die Folge eines nicht behandelten Fußpilzes.

Diagnosemöglichkeiten von Fußpilz

Treten Symptome auf, sollten Betroffene umgehend einen Hautarzt oder Podologen (Facharzt für Fußkrankheiten) aufsuchen. Der Arzt erkennt die Infektion meist schon aufgrund des klinischen Bildes, wird aber in der Regel mit einem Spatel oder Skalpell einige Hautschuppen zur mikroskopischen Untersuchung abnehmen (dies tut nicht weh). Er kann im Zweifelsfall eine Pilzkultur auf einem Nährboden anlegen, um genauer zu bestimmen, um welche Pilzart es sich handelt, und die Therapie genau darauf abstimmen.

Ursache für Fußpilz-Infektionen

Behandlung von Tinea pedis (Fußpilz)

Therapie gegen Fußpilz (Tinea pedis), die häufigste Fußkrankheit Europas. Wir bieten gezielte Maßnahmen zur Linderung von Schuppung, Rötungen und Juckreiz für gesunde und gepflegte Füße.

Behandlung von Clavi (Hühnerauge)

Entfernung von lokalisierten Verdickungen der Hornschicht durch chronische mechanische Reizung der Haut. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und die Hautgesundheit zu fördern.

Behandlung von Warzen (Vereisungsmethode)

Entdecken Sie unsere effektive Vereisungsmethode zur schonenden Behandlung von Warzen an Händen, Füßen und anderen Körperstellen.